IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen
Viele IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen, wie PSA-Test oder Prostata-Ultraschall, zählen nicht zum Kassenumfang. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Untersuchungen zur Früherkennung sinnvoll sein können und wie der vitolo Gesundheitsschutz Sie finanziell unterstützen kann.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste zu den IGeL-Leistungen der Urologie
- Sinnhaftigkeit von IGeL-Leistungen: Viele Untersuchungen wie der PSA-Test oder die ergänzende Krebsfrüherkennung können die gesetzliche Vorsorge sinnvoll erweitern und helfen, Erkrankungen wie Prostatakrebs oder Blasenkrebs früher zu erkennen.
- Urologische IGeL: Häufig nachgefragt sind Tests zur Prostata-Gesundheit, Ultraschalluntersuchungen der Harnwege, Bestimmungen von Tumormarkern oder Untersuchungen auf sexuell übertragbare Krankheiten.
- Kostenträger: Gesetzliche Krankenkassen übernehmen IGeL-Leistungen bei der Urologin oder dem Urologen in der Regel nicht, da sie nicht Teil des Leistungskatalogs sind. Die Kosten werden direkt in der urologischen Praxis abgerechnet.
- Vorteile des vitolo Gesundheitsschutzes: Viele dieser Gesundheitsleistungen können über den Gesundheitsschutz von vitolo erstattet werden, da die Tarife jährliche Budgets für Vorsorgeuntersuchungen und individuelle Gesundheitsleistungen bieten – ganz ohne Gesundheitsfragen.
Warum können IGeL-Leistungen bei der Urologin bzw. dem Urologen sinnvoll sein?
IGeL-Leistungen in der Urologie können die gesetzliche Vorsorge gezielt ergänzen und Untersuchungen ermöglichen, die in vielen Praxen als modernere oder sensiblere Verfahren gelten. Sie können dabei helfen, Erkrankungen wie Prostatakrebs oder Blasenkrebs früher zu erkennen und die persönliche Gesundheitsvorsorge individueller zu gestalten.
- Bessere Heilungschancen: Erweiterte Untersuchungen wie der PSA-Test, der Ultraschall der Prostata oder der Test auf Blasentumormarker können Auffälligkeiten früher zeigen als zum Beispiel das reguläre Abtasten. Das eröffnet Patientinnen und Patienten bei einer möglichen Behandlung mehr Optionen.
- Individuelle Gesundheitsbedürfnisse: Manche Personen möchten über die gesetzlich vorgesehene Vorsorge hinausgehen, etwa weil familiäre Vorbelastungen bestehen oder sie sich zusätzliche Sicherheit wünschen. IGeL-Leistungen bieten hier eine individuelle Erweiterung der urologischen Vorsorge.
- Ergänzung zu Leitlinienempfehlungen: Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) empfehlen manche IGeL-Untersuchungen als zusätzlichen Baustein, wenn persönliche Risikofaktoren bestehen oder bei der standardisierten Vorsorge unklare Befunde auftreten.
- Mehr diagnostische Präzision: Moderne Verfahren wie hochauflösender Ultraschall oder spezielle Laborbestimmungen liefern häufig detailliertere Informationen als Basisuntersuchungen und können so zu einer umfassenderen Einschätzung der Prostata- oder Harnwegsgesundheit beitragen.
Individuelle Gesundheitsleistungen in der Urologie: Welche gibt es?

Urologinnen und Urologen bieten verschiedene IGeL-Leistungen an, die über den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen und die Vorsorge oder Diagnostik sinnvoll erweitern können. Dazu zählen unter anderem Untersuchungen zur Prostata- und Harnwegsgesundheit, Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten sowie verschiedene Ultraschall- und Laborverfahren. Welche Leistungen sich im Einzelfall lohnen können, hängt von der persönlichen Situation, dem Alter und möglichen Risikofaktoren der Patientinnen und Patienten ab.
Wer solche erweiterten Untersuchungen nutzen möchte, trägt die Kosten normalerweise selbst. Mit dem vitolo Gesundheitsschutz können viele dieser urologischen Vorsorgeleistungen jedoch über ein jährliches Budget abgerechnet werden. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Sie Ihre persönliche Krebsfrüherkennung oder Diagnostik ausbauen wollen.
Untersuchungen zur Prostatakrebs-Früherkennung

Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung der Prostata können Hinweise auf ein Prostatakarzinom geben, bevor Beschwerden auftreten. Viele dieser Tests gehören nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen, werden in urologischen Praxen aber häufig als IGeL-Leistungen angeboten:
- PSA-Test: Der PSA-Test misst die Konzentration des prostataspezifischen Antigens im Blut. Eine erhöhte PSA-Bestimmung kann ein Anzeichen für ein Prostatakarzinom sein. Der PSA-Test wird häufig Männern ab dem 45. Lebensjahr nahegelegt, da auch die gesetzliche Prostatavorsorge in diesem Alter beginnt. Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie empfehlen jedoch, das Screening individuell festzulegen und bei familiärer Vorbelastung bereits früher zu beginnen. Die Gesundheitsschutz-Tarife von vitolo übernehmen PSA-Tests im Rahmen des jährlichen Budgets als urologische Vorsorgeleistung.
- Transrektaler Ultraschall (TRUS): Der TRUS ermöglicht Ärztinnen und Ärzten eine detaillierte Darstellung der Prostata und kann Veränderungen sichtbar machen, die beim Abtasten nicht erkennbar sind. Diese Form des Ultraschalls zählt zu den häufigsten IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen.
- Urin-Test: Spezielle Urintests können Tumormarker oder Veränderungen der Blasenzellen erkennen, die mit Prostatakrebs oder Blasenkrebs zusammenhängen können. Da diese Tests nicht Teil der gesetzlichen Vorsorge sind, bieten viele Praxen sie als ergänzende Diagnostik an.
- Enzymatischer Stuhl-Test: Einige Urologinnen und Urologen nutzen Stuhltests, um zusätzliche Hinweise auf Tumoraktivität im Darmbereich zu erhalten, insbesondere wenn gleichzeitig Beschwerden bestehen.
Erweiterte urologische Diagnostik als IGeL-Leistung
Erweiterte diagnostische Verfahren geben Ärztinnen und Ärzten zusätzliche Informationen, wenn Beschwerden bestehen oder eine gezielte Abklärung notwendig ist. Sie kommen häufig dann zum Einsatz, wenn Standarduntersuchungen nicht ausreichen, um Ursachen im Bereich von Prostata, Hormonen oder Harnwegen zuverlässig einzugrenzen.
- Strovac-Impfung: Strovac ist ein bakterielles Impfpräparat, welches das Immunsystem stimulieren soll, um wiederkehrende Harnwegsinfektionen zu reduzieren. Es enthält inaktivierte Bakterienstämme, die häufig solche Infektionen auslösen und findet Anwendung, wenn Patientinnen und Patienten trotz Standardtherapie regelmäßig Beschwerden haben.
- Testosteron-Bestimmung beim Mann (Aging Male): Wenn mit zunehmenden Lebensjahren Symptome wie Müdigkeit, Libidoverlust oder veränderte Muskelkraft auftreten, kann eine Testosteronbestimmung Hinweise auf hormonelle Veränderungen geben.
- Hormonanalysen: Neben Testosteron werden weitere Hormone wie LH, FSH oder Prolaktin bestimmt, um Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch oder Funktionsstörungen einzugrenzen.
- Uroflowmetrie: Die Uroflowmetrie misst den Harnfluss und kommt zum Einsatz, um Engstellen oder Funktionsstörungen zu erkennen.
Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten
Sowohl Männer als auch Frauen können in urologischen Praxen Untersuchungen auf sexuell übertragbare Krankheiten durchführen lassen. Dazu gehören Tests auf Chlamydien, Gonokokken, HPV oder HIV. Viele dieser Labortests gehören zu den individuellen Gesundheitsleistungen, da sie von Krankenkassen nur in bestimmten Situationen übernommen werden. Im Rahmen des vitolo Gesundheitsschutzes können einige der entsprechenden Laborleistungen als Vorsorge- oder Gesundheitsleistungen eingereicht werden, zum Beispiel der HIV-Test. So kann die Diagnostik erweitert werden, wenn individuelle Risikofaktoren bestehen oder Patientinnen und Patienten eine umfassendere Abklärung wünschen.
Weitere urologische Leistungen für Männer
Urologische Praxen bieten eine Reihe von Leistungen an, die speziell auf die Gesundheitsbedürfnisse von Männern zugeschnitten sind. Sie dienen vor allem der Abklärung funktioneller Störungen, der Familienplanung oder der Schmerztherapie:
- ED (Erektile Dysfunktion): Bei Erektionsproblemen untersuchen Ärztinnen und Ärzte unterschiedliche Faktoren wie Hormonwerte, Gefäßfunktion oder Nervenreizleitungen. Je nach Befund kommen Bluttests, Ultraschalluntersuchungen oder weitere Funktionsdiagnostiken zum Einsatz.
- Vasektomie: Die Vasektomie ist ein kleiner operativer Eingriff, bei dem die Samenleiter durchtrennt werden, um eine dauerhafte Empfängnisverhütung zu erreichen. Sie gilt als sehr zuverlässige Methode und wird häufig gewählt, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist.
- Spermiogramm bei Kinderwunsch: Mit einem Spermiogramm wird die Anzahl, Form und Beweglichkeit der Spermien beurteilt. Es hilft dabei, mögliche Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch zu erkennen und gezielt weiter zu behandeln.
- Spermaanalyse nach einer Vasektomie: Nach einer Vasektomie überprüfen Ärztinnen und Ärzte in mehreren Abständen, ob noch Spermien im Ejakulat nachweisbar sind. Erst wenn zwei Proben vollständig spermienfrei sind, gilt der Eingriff als erfolgreich.
- Magnetfeldtherapie: Die Magnetfeldtherapie wird in einigen Praxen zur Unterstützung der Durchblutung oder zur Linderung chronischer Beschwerden im Beckenbereich eingesetzt. Sie basiert auf elektromagnetischen Impulsen.
Urologische IGeL-Leistungen für Männer und Frauen
Einige IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen richten sich an alle Patientinnen und Patienten, unabhängig vom Geschlecht. Sie unterstützen die Krebsfrüherkennung, Infektionsdiagnostik oder ergänzende Behandlungen bei chronischen Beschwerden.
- Krebsfrüherkennung für Nieren und Blase: Ultraschalluntersuchungen der Nieren und Harnblase geben einen detaillierten Einblick in die Organstruktur und können frühe Veränderungen zeigen, die auf Blasenkrebs oder andere Erkrankungen hinweisen.
- Infektionsdiagnostik: Bei Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen oder häufigen Harnwegsinfektionen untersuchen Labortests, ob Bakterien, Viren oder Pilze im Harntrakt vorliegen. Diese Diagnostik umfasst häufig Urinanalysen und Abstriche.
- Plastische Chirurgie: Im urologischen Bereich umfasst plastische Chirurgie funktionelle und ästhetische Eingriffe an Genitalhaut oder Harnröhre, etwa bei Beschwerden durch eine zu enge Vorhaut oder bei kleinen Fehlbildungen. Die Behandlungen zielen darauf ab, die Funktion oder das Wohlbefinden zu verbessern.
- Immuntherapie: Bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen oder chronischen Entzündungen setzen einige Praxen immunstimulierende Präparate ein, die das körpereigene Abwehrsystem stärken sollen. Sie werden ergänzend eingesetzt, wenn klassische Behandlungen nicht den gewünschten Effekt erzielen.
Wer übernimmt die Kosten für IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen?
IGeL-Leistungen in der Urologie werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Sie müssen entweder direkt in der Praxis oder nach Erhalt der Rechnung von den Patientinnen und Patienten oder über eine private Zusatzversicherung bezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärztinnen und Ärzte (GOÄ), wodurch die Preise bundesweit nachvollziehbar geregelt sind. Je nach Untersuchung können die Kosten deutlich variieren. So kostet zum Beispiel ein PSA-Test zwischen 20,11 € und 22,73 € oder eine Vasektomie zwischen 111,54 € und 169,73 €. Wer die medizinische Sinnhaftigkeit einer Leistung prüfen möchte, kann zusätzlich den IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes nutzen, der viele urologische IGeL wissenschaftlich bewertet und neutral einordnet.
Wer trägt die Kosten?
- Patientinnen und Patienten: Ohne zusätzlichen Gesundheitsschutz müssen alle Kosten für urologische IGeL-Leistungen selbst übernommen werden. Dazu zählen Ultraschalluntersuchungen, PSA-Bestimmung, Laboranalysen oder spezielle Diagnostikverfahren.
- Private Krankenzusatzversicherungen: Zusatzversicherungen können Teile der IGeL-Leistungen bei Urologinnen und Urologen erstatten. Insbesondere ambulante Zusatzleistungen wie Vorsorge und Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung sind häufig über Krankenzusatzversicherungen abgedeckt.
Wenn Sie regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen in der Urologie nutzen oder Ihre Diagnostik erweitern möchten, kann der vitolo Gesundheitsschutz viele dieser Kosten abfedern. Durch die jährlichen Budgets in 3 Tarifen erhalten Sie zusätzliche finanzielle Flexibilität, die zur Abklärung urologischer Beschwerden hilfreich sein kann.
Mit dem vitolo Gesundheitsschutz urologische Früherkennung erweitern
Viele wichtige Untersuchungen der Prostata- und Harnwegsvorsorge gehören nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen. Genau hier setzt der vitolo Gesundheitsschutz an: Er übernimmt urologische Vorsorgeleistungen, die in der Praxis oft privat berechnet werden, darunter PSA-Tests, Ultraschalluntersuchungen und ausgewählte Laboranalysen, die für die Krebsfrüherkennung oder die Abklärung urologischer Beschwerden genutzt werden:
- PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs: Der PSA-Test zur Prostatakrebsvorsorge gehört ausdrücklich zu den versicherten Vorsorgeuntersuchungen und kann über das jährliche Budget abgerechnet werden – eine sinnvolle Ergänzung zur Standardvorsorge, insbesondere bei familiärer Vorbelastung.
- Ultraschalldiagnostik wie der Sono-Check: Urologinnen und Urologen setzen den Sono-Check ein, um Prostata, Blase und Nieren strukturell zu beurteilen. Diese Untersuchung wird über vitolo ebenfalls erstattet, wenn sie im Rahmen der Vorsorge erfolgt.
- Laboranalysen zur Abklärung von Infektionen oder Risikofaktoren: Viele urologische Fragestellungen benötigen ergänzende Laborwerte. Über den Gesundheitsschutz können entsprechende Tests, zum Beispiel zur Erkennung von Infektionen wie HIV, eingereicht werden.
- Erweiterte Krebsvorsorge für Männer: Diese Untersuchung kombiniert mehrere diagnostische Bausteine und ergänzt die gesetzliche Vorsorge. Auch sie ist Teil des versicherten Leistungskatalogs.
Durch die 3 Tarifvarianten des Gesundheitsschutzes – Komfort, Premium und Premium Plus – steht Ihnen ein jährliches Budget zwischen 700 und 2.000 € zur Verfügung. Damit lassen sich IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen flexibel nutzen, wenn Sie Ihre persönliche Vorsorge gezielt erweitern möchten:

Der vitolo Gesundheitsschutz unterstützt Sie nicht nur bei urologischen IGeL-Leistungen, sondern ermöglicht auch umfangreiche Vorsorge in anderen Fachbereichen. Bei der Frauenärztin bzw. dem Frauenarzt zählen dazu etwa zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft, Toxoplasmose- oder Zytomegalie-Tests. Bei der Augenärztin oder dem Augenarzt können Leistungen wie Glaukomvorsorge oder spezielle Netzhautuntersuchungen über das jährliche Budget eingereicht werden.
Informieren Sie sich in unseren Ratgebern, welche IGeL-Leistungen über vitolo abgesichert werden können:
Vorteile mit vitolo: So unterstützt Sie der Gesundheitsschutz
Mit den Tarifen des vitolo Gesundheitsschutzes profitieren Sie von einem jährlichen Budget, das Sie nicht nur für urologische Vorsorgeleistungen nutzen können, sondern auch für weitere ambulante Gesundheitsleistungen:
- Sehhilfen, Hörgeräte und Arzneimittel auf Privatrezept: Zu jedem Tarif gehören Budgets für Brillen und Kontaktlinsen sowie Zuschüsse für Hörgeräte. Auch Arzneimittel auf Privatrezept können eingereicht werden.
- Naturheilverfahren inklusive: Leistungen wie Osteopathie oder Heilpraktikerbehandlungen können pro Jahr ebenfalls über eigene Budgets abgerechnet werden. Diese Leistungen können ergänzend sinnvoll sein, wenn funktionelle Beschwerden bestehen, die auch in der Urologie eine Rolle spielen können.
- Erstattung gesetzlicher Zuzahlungen: Zuzahlungen für Heil- und Hilfsmittel werden vollständig innerhalb des Budgets übernommen, was Ihnen im ambulanten Bereich spürbare Entlastung bringt.
- Weltweiter Auslandsschutz: Alle Tarife beinhalten weltweiten Schutz für ambulante Vorsorge- und Gesundheitsleistungen, die auch außerhalb Deutschlands notwendig werden können.
- Keine Gesundheitsfragen beim Abschluss: Der vitolo Gesundheitsschutz kann ohne vorherige Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden, sodass Sie unabhängig vom aktuellen Gesundheitszustand Zugang zu erweiterter Vorsorge erhalten.
- Sofortige Leistungsnutzung ohne Wartezeit: Die Absicherung gilt ab dem ersten Tag, sodass Sie auch kurzfristige Vorsorge- oder Diagnostiktermine in der Urologie oder anderen Fachrichtungen direkt einreichen können.
Wenn Sie neben ambulanter Vorsorge auch stationäre Zusatzleistungen wünschen, ist der über vitolo erhältliche Krankenzusatzschutz eine geeignete Ergänzung. Während der Gesundheitsschutz ausschließlich Vorsorge- und ambulante Gesundheitsleistungen umfasst, kombiniert der vitolo
Krankenzusatzschutz ein jährliches Budget für IGeL und
Vorsorgeuntersuchungen mit umfangreichen stationären Notfall-Leistungen. Dazu gehören bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt sowie nach Unfällen: Chefarztbehandlung, Zweibettzimmer oder Einzelzimmer im Krankenhaus, ein SOS-Budget für Zusatzkosten wie Haushaltshilfe, Unterbringung einer Begleitperson oder Tierbetreuung.
Die Notfall-Leistungen greifen zu 100 %, sobald ein Krankenhausaufenthalt aufgrund einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls notwendig wird. Damit ist der Krankenzusatzschutz ideal für alle, die neben ambulanter Vorsorge auch eine Absicherung im Krankenhaus wünschen.
Fazit: So treffen Sie Ihre Wahl bei urologischen IGeL-Leistungen
Die Entscheidung für IGeL-Leistungen bei der Urologin oder beim Urologen hängt davon ab, welche Informationen Sie für Ihre persönliche Gesundheitsvorsorge benötigen und welche Untersuchungen Ihre individuelle Situation sinnvoll ergänzen. Ob PSA-Test, Ultraschall oder Laboranalysen – wichtig ist, dass Sie gemeinsam mit Ihrer Urologin oder Ihrem Urologen klären, welche Leistungen zu Ihren Zielen, Ihrem Lebensjahr und möglichen Risikofaktoren passen. Der vitolo Gesundheitsschutz gibt Ihnen dabei zusätzlichen Handlungsspielraum, weil viele dieser Leistungen über das jährliche Budget eingereicht werden können. So können Sie Ihre urologische Vorsorge bewusst gestalten und Leistungen wählen, die über das gesetzliche Angebot hinaus zu Ihnen passen.
Wenn Sie unsicher sind, welcher Tarif zu Ihren Vorsorgezielen passt oder wie Sie urologische IGeL-Leistungen optimal über vitolo nutzen können, hilft Ihnen unser Beratungsteam gern weiter. In einem kurzen Gespräch erhalten Sie eine individuelle Einschätzung, wie Sie Ihren Gesundheitsschutz so aufstellen können, dass er Ihre persönlichen Bedürfnisse bestmöglich abdeckt.